Kunst

Wahrnehmen und Gestalten sind die zentralen Komponenten des Kunstunterrichts im Horizont allgemeiner ästhetischer Bildung. In der engen Verknüpfung von pädagogisch vermittelter Wahrnehmung und bildnerischer Produktion werden die Kinder und Jugendlichen angeregt, affektive, assoziative und phantasievolle, aber auch kritische Bezüge zu sich selbst, ihrer Umwelt und unserer Welt herzustellen. Sie  entwickeln Sensibilität und Verständnis  für die Bedeutungszusammenhänge, die sich aus der materiellen, technischen und formalen Behandlung eines Motivs oder Themas ergeben. Das wiederum stärkt ihre künstlerische Ausdruckskraft wie auch ihre Beurteilungskompetenz und motiviert sie, sich in einer zunehmend bildhaft vermittelten Lebenswelt selbstbewusst zu orientieren und an ihr gestaltend teilzuhaben.

Begreifen und Schöpfen gehen Hand in Hand (Nelson Goodman)

Die verschiedenen Aktivitäten des Wahrnehmens (Betrachten, Beschreiben, Analysieren, Interpretieren, Reflektieren) und Gestaltens (Zeichnen, Malen, Drucken, Formen, Bauen, Fotografieren, Filmen, multimediales Gestalten) ergänzen sich gegenseitig. Sie werden in den Jahrgangsstufen 5-10 thematisch ansprechend sowie technisch variantenreich in folgenden Lernbereichen eingeübt:

G9: „Lebenswelten“, Kommunikation und Medien“, „Architektur und Design“, „Bildende Kunst“

G8: „Bildende Kunst“, „Architektur und Produktdesign“, „Interaktion, Inszenierung und Kommunikation“

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